Kopfschmerz
Druck oder Schmerz nach einem Aufprall, auch wenn es zunachst mild wirkt.
Die meisten Gehirnerschutterungen gehen nicht mit Bewusstlosigkeit einher. Sie zeigen sich als Benommenheit, Kopfschmerz oder als Gefuhl, dass etwas nicht stimmt.
Kein Diagnoseinstrument, sondern eine schnelle Orientierung, ob du pausieren, aussetzen oder sofort Hilfe holen solltest.
Warst du bewusstlos, auch nur kurz?
Hast du seit dem Aufprall mehr als einmal erbrochen?
Wird dein Kopfschmerz schlimmer statt besser?
Bist du verwirrt, wo du bist, wie der Spielstand ist oder was passiert ist?
Ist dir schwindlig, bist du unsicher auf den Beinen oder ubel?
Storen dich Licht oder Gerausche mehr als sonst?
Hast du Probleme, dich an Spielzuge, Namen oder die letzten Minuten zu erinnern?
Symptome konnen sofort oder erst Stunden spater auftreten. Ein einziges Zeichen reicht, um zu pausieren.
Druck oder Schmerz nach einem Aufprall, auch wenn es zunachst mild wirkt.
Unsicher, wackelig oder als wurde sich der Raum bewegen.
Unwohlsein im Magen oder Erbrechen nach Schlag, Sturz oder Zusammenstoss.
Schwierigkeiten, Spielzuge, Anweisungen oder das Geschehen zu verfolgen.
Verschwommenes Sehen, Doppelbilder oder Lichtempfindlichkeit.
Keine Erinnerung an den Treffer oder Ereignisse davor oder danach.
Benommen, verzogert oder geistig langsamer als sonst.
Ungewohnte Reizbarkeit, Traurigkeit oder Angst.
Auch kurz. Als dringend behandeln.
Notfall. Person sichern und Hilfe rufen.
Mehr als einmal nach dem Aufprall.
Schmerz wird starker oder scharfer.
Schwierigkeiten, klar zu sprechen oder Worte zu bilden.
Besonders auf einer Korperseite, in Armen oder Beinen.